Logo+Blablu+001

 

 

 

                                                                                           

 

 

                                                                                                  

Die Blaue Blume ist Symbol
 für das unerfüllbare Streben
nach Vollendung

        

Die nächsten Veranstaltungen

Kartenverkauf
per Mail: info@die-blaue-blume.ws

Der Verein

Vorstand und Kuratorium

Veranstaltungsarchiv

Mitgliedschaft

Kontakt

Der Verein wird unterstützt durch:

Sparda Bank Hessen eG

Stadt Frankfurt am Main
Dezernat für Wissenschaft und Kunst

Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung
für Kunst- und Kulturpflege

FAZIT-STIFTUNG

Land Hessen

Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Mainova AG



 

Die Blaue Blume e.V.

Der Verein

 

 

 

Der Verein Die Blaue Blume e.V. wurde im Jahr 2002  gegründet um unbekannter Kammermusik bei Veranstaltungen durch die Verbindung mit Literatur und Kunst ein breites Podium zu bieten. In den letzten 15 Jahren sind mehr als 150 eigene Programme zu Persönlichkeiten der Kultur- und Weltgeschichte entstanden. Die Protagonisten werden mit Texten zu Leben und Zeit, verbunden mit Kompositionen der jeweiligen Epoche vorgestellt. Besonders beliebt sind die Veranstaltungen über das Leben von Robert Schumann, Franz Liszt, Jean Sibelius im musikalischen Sektor, zu Friedrich Schiller, William  Shakespeare, Alexander Puschkin im literarischen Bereich. Oftmals werden die Darbietungen untermalt mit projizierten Bildern. In diesem Zusammenhang erfreuen sich insbesondere die Veranstaltungen zu Malern wie Michelangelo, Claude Monet und Edvard Munch und Personen der Zeitgeschichte wie Karl der Große, Friedrich der Große sowie der Madame de Pompadour großer Beliebtheit. Durch die Verbindung von Text, Musik und Bild entsteht ein Gesamtwerk über die jeweilige Epoche der Zeitgeschichte. 
Seit dem Jahr 2017 finden die Veranstaltungen von September bis Mai im Historischen Museums der Stadt Frankfurt statt, in den Sommer-Monaten Open-Air im romantischen Garten des Willemer Häuschens.  

 

Die Blaue Blume 

Ausschnitt aus Novalis,

aus „Heinrich von Ofterdingen

 

Was ihn aber mit voller Macht anzog,
war eine hohe, lichtblaue Blume,
die zunächst an der Quelle stand,
und ihn mit ihrem breiten,

glänzenden Blättern berührte.

Rund um sie her standen
unzählige Blumen von allen Farben,
und der köstlichste Geruch
erfüllte die Luft.

Er sah nichts als die blaue Blume ,

und betrachtete sie lange mit
unnennbarer Zärtlichkeit.
 Endlich wollte er sich ihr nähern,
als sie auf einmal sich zu bewegen
und zu verändern anfing;
 die Blätter wurden glänzender
und schmiegten sich an den wachsenden Stengel,
die Blume neigte sich nach ihm zu,
und die Blütenblätter zeigten einen
blauen, ausgebreiteten Kragen, in welchem
 ein zartes Gesicht schwebte .....